Export von Ulysses!

Mit etwas Stolpern bei der Anpassung des Skripts von Jennifer Mack (link: https://jennifermack.net/2015/04/08/post-to-wordpress-from-ulysses/ ) funktioniert jetzt auch das Publizieren von Ulysses direkt in WP…

Aber vermutlich ist der „Umweg“ über Desk.pm (oder blogo oder einen anderen, dedizierten WP-Editor) doch besser, zumindest wenn auch noch Grafiken dazukommen. Jedenfalls kann Ulysses das von Haus aus nicht und über das Skript werden die verlinkten Grafiken nicht richtig übernommen. 🙁

Ein Ausflug mit blogo

Neues CMS-Tool, neues Glück?

…geht auch auf dem IPad. 🙂

Update: Das Tool ist an sich „ganz nett“… aber das Abo-Prinzip (mindestens 69,99$/Jahr) ist für den Gelegenheits-Blogger (bzw. seltene Schreiberlinge wie mich) doch recht happig. Und mit der freien Version bleibt man auf ein Zielsystem beschränkt. Schade, aber so bleibe ich lieber bei Desk.pm oder den eingebauten Editoren (WP oder C5).

Nach Schießerei in Kalifornien

San-Bernardino-Schützin schwor offenbar IS die Treue

Stand: 04.12.2015 17:29 Uhr

Die Angreiferin bei der Schießerei mit 14 Todesopfern im kalifornischen San Bernardino hat offenbar auf ihrer Facebook-Seite der Dschihadistenmiliz IS die Treue geschworen. Das berichteten mehrere US-Medien unter Berufung auf Ermittler.

Nach der Schießerei mit 14 Todesopfern in Kalifornien gibt es Medienberichten zufolge nun erstmals eine Verbindung zur Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS). Die Frau, die zusammen mit ihrem Mann das Feuer bei einer Weihnachtsfeier in San Bernardino eröffnet hatte, schwor im sozialen Netzwerk Facebook offenbar dem IS die Treue, wie der US-Fernsehsender CNN und die Zeitung „New York Times“ berichteten. Demnach soll die Frau auf einem Facebook-Konto unter einem anderen Namen direkt IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi die Treue geschworen haben.

ARD Tagesschau

Drei von vier Deutschen wollen Gefährder nonstop überwachen – doch ist das möglich?

Der Westen steht im Visier des Islamischen Staates: Laut einer Umfrage wollen die Deutschen ihr Verhalten deshalb aber nicht ändern. Viele wünschen sich jedoch, dass polizbekannte Gefährder rund um die Uhr überwacht werden – offenbar ist dies aber schwierig.

Trotz der Terrorgefahr will die große Mehrheit der Deutschen das persönliche Verhalten nicht ändern. Entsprechend äußerten sich in einer Umfrage des Emnid-Instituts für die „Bild am Sonntag“ 89 Prozent. Elf Prozent der 502 Befragten gaben an, ihr Verhalten ändern zu wollen. Neun Prozent wollen konkret Besuche von Großveranstaltungen wie Weihnachtsmärkten, Fußballspielen oder Konzerten einschränken.

Um Terroranschläge zu verhindern, wünschen sich 77 Prozent, dass die Polizei Gefährder rund um die Uhr beobachtet, 20 Prozent sind dagegen…

Stern.de