Archiv des Autors: Uwe Kreibaum

Sommerurlaub

…und so schnell ist er wieder vorbei. Eigentlich nur ein paar Tage an der spanischen Atlantikküste, warm, windig (teilweise sehr windig! 😉 ), faul, verfressen… aber schön war’s auf jeden Fall. Also wer noch nicht davon gehört hat, dem sei Andalusien und vor allem die Küste zwischen Huelva und Tarifa empfohlen, weil es noch nicht so überlaufen ist wie an der Mittelmeerküste. Allerdings nicht in der Hauptsaison, da stapeln sich in der spanischen Ferienzeit die einheimischen Urlauber und konkurrieren mit den deutschen und sonstigen Touris. Daher besser im Frühjahr (wenn alles anfängt zu wachsen) oder im Früh-Herbst…

Ausblick auf Conil

(Skizzenbuch 11 und 12)

Als Kontrastprogramm bietet sich wiederum in Spanien ein Besuch in Barcelona an – trotz der derzeitigen politischen Unruhen. Allerdings merkt man hier eben der Puls der Großstadt, der wenig geeignet ist um etwas zur Ruhe zu kommen. Aber ein paar Tage an der Rambla oder im Barrio Gòtic sind auf jeden Fall immer zu empfehlen.

(Skizzenbuch 9, 8, 6)

So oder so: darauf einen Café con leche! 😀

Nach Schießerei in Kalifornien

San-Bernardino-Schützin schwor offenbar IS die Treue

Stand: 04.12.2015 17:29 Uhr

Die Angreiferin bei der Schießerei mit 14 Todesopfern im kalifornischen San Bernardino hat offenbar auf ihrer Facebook-Seite der Dschihadistenmiliz IS die Treue geschworen. Das berichteten mehrere US-Medien unter Berufung auf Ermittler.

Nach der Schießerei mit 14 Todesopfern in Kalifornien gibt es Medienberichten zufolge nun erstmals eine Verbindung zur Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS). Die Frau, die zusammen mit ihrem Mann das Feuer bei einer Weihnachtsfeier in San Bernardino eröffnet hatte, schwor im sozialen Netzwerk Facebook offenbar dem IS die Treue, wie der US-Fernsehsender CNN und die Zeitung „New York Times“ berichteten. Demnach soll die Frau auf einem Facebook-Konto unter einem anderen Namen direkt IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi die Treue geschworen haben.

ARD Tagesschau

Drei von vier Deutschen wollen Gefährder nonstop überwachen – doch ist das möglich?

Der Westen steht im Visier des Islamischen Staates: Laut einer Umfrage wollen die Deutschen ihr Verhalten deshalb aber nicht ändern. Viele wünschen sich jedoch, dass polizbekannte Gefährder rund um die Uhr überwacht werden – offenbar ist dies aber schwierig.

Trotz der Terrorgefahr will die große Mehrheit der Deutschen das persönliche Verhalten nicht ändern. Entsprechend äußerten sich in einer Umfrage des Emnid-Instituts für die „Bild am Sonntag“ 89 Prozent. Elf Prozent der 502 Befragten gaben an, ihr Verhalten ändern zu wollen. Neun Prozent wollen konkret Besuche von Großveranstaltungen wie Weihnachtsmärkten, Fußballspielen oder Konzerten einschränken.

Um Terroranschläge zu verhindern, wünschen sich 77 Prozent, dass die Polizei Gefährder rund um die Uhr beobachtet, 20 Prozent sind dagegen…

Stern.de